Projekte

Sozialraumkoordination: Projekte

„Menschen, Ideen und Möglichkeiten zusammenbringen“

Hier finden Sie eine Auswahl von Beispielen aus dem Alltag der Sozialraumkoordination.
Für aktuelle Informationen zu Projekten und Arbeitskreisen besuchen Sie bitte Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.chorweiler.info.

Mieterbüro

In Zusammenarbeit mit dem Büro für Gemeinwesenarbeit der Kath. Pfarrgemeinde Seliger Papst Johannes XXIII gelang die Einrichtung einer Mieterkontaktstelle in der Osloerstr. 3. Die Idee dahinter war es, vor allem für die Mieter der Häuser Florenzer Straße, Osloer Straße und Stockholmer Allee eine Möglichkeit zur Beratung in Mieterfragen bereit zu stellen. Aktuelle Informationen und eine Beratung in Mieterfragen erhalten Sie in der Mieterkontaktstelle Osloerstr. 3. Die Angebote der Mieterkontaktstelle sind kostenlos. Die Öffnungszeiten sind montags 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, mittwochs 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Kontakt über Siggi Heidt 0221/700 18 87

Blumenbergkonferenz

Blumenbergkonferenz

Am 2. Oktober hat die erste Blumenbergkonferenz unter dem Motto „Leben und Aufwachsen im Stadtteil — Blumenberg lebenswert gestalten“ stattgefunden. Erfreulicherweise waren gut die Hälfte der 45 Teilnehmer Bewohner von Blumenberg, und es waren von Jugendlichen bis zu Senioren alle Altersgruppen vertreten. In verschiedenen Workshops wurden die Anliegen der teilnehmenden Bewohner diskutiert.

Stadtteilmütter und -väter in Chorweiler

Das Projekt Stadtteilmütter und -väter in Chorweiler fußt auf den Grundsätzen des Projektes Stadtteil-mütter aus Berlin. Auf der Ebene der Stadt Köln wurden bereits erste Erfahrungen mit dem Konzept in Köln-Mülheim gesammelt. Der Interkulturelle Dienst, die Sozialraumkoordination und der Verein Freunde des Interkulturellen Zentrums (FIZ) stehen hier in Chorweiler für die Planung und Umsetzung des Kon-zeptes in Chorweiler. Das Konzept sieht vor, das besondere Wissen von Migranten über alles, was mit dem Leben von Einwanderern zusammenhängt für eine besser Teilhabe und Partizipation zu nutzen. Insbesondere der Zugang zu Institutionen und deren Hilfeangeboten soll verbessert werden. Für die Qualifizierung der Stadtteilmütter konnte die Volkshochschule Köln gewonnen werden. Für die Einrichtung eines Projektes zum Einsatz der Stadtteilmütter und -väter, in Trägerschaft des FIZ e.V., wurde ein Antrag bei der RheinEnergie Stiftung gestellt. Weiter trägt auch das Fundraisingbüro für eine weitere Unterstützung des Projektes bei.

Gestaltung der S-Bahnstation Chorweiler Nord

Nach dem bereits seit einigen Jahren Pläne zur Neugestaltung des S-Bahnhofes geschmiedet und auch teilweise verwirklicht wurden, trafen sich im Jahr 2009 auf Einladung der Sozialraumkoordination das Jugendzentrum Northside, ChorweilerArt und die S-Bahninitiative um über konkrete Vorschläge und deren Umsetzung zu beraten. Nach Verhandlungen mit der Deutschen Bahn konnte Ewa Salwinski im Auftrag der Sozialraumkoordination ein Konzept vorlegen, das 16 Bildtafeln mit jeweils fünf Motiven vorsah. Diese Tafeln wurden von 10 Gruppen aus allen Generationen gestaltet; vom Familienzentrum bis hin zum Altenzentrum. Dabei wurde das Projekt, insbesondere die oft sehr zeitaufwendige Verständigung und Problemlösung zwischen den für den Druck und die Montage beauftragten Firmen, von Frau Salwinski und der Sozialraumkoordination koordiniert. Schlussendlich konnte nun am 15.07.2011 das Endergebnis der Gestaltungsaktion bestaunt werden. Dank der Unterstützung der Deutschen Bahn, der Stadt Köln, der GAG-Immobiliengesellschaft, dem Verein Leben in Chorweiler und den Förderverein des Bürgerzentrums schmücken nun 16 Bildtafeln die S-Bahnstation Chorweiler Nord.